Wein und Schnäppchen?

Hier geht es um Wein und dem Schnäppchen daran.

Obwohl auch ich mich eigentlich immer über eine Flasche Margeaux freue, bin ich kein Freund vom Etiketten trinken. Fr. 150.- auszugeben für eine Flasche Wein kann man zwar machen, verspricht aber leider nicht immer den erwarteten Genuss. Egal ob aus dem Bordeaux, dem Ribera del Duero oder aus dem Nappa Valley.

Ich versuche hier unabhängig über verschiedene Weine zu berichten, welche ich persönlich verkostet habe und für gut befunden habe. Preis Leistung ist mir hier sehr wichtig und ich hoffe ich finde die eine oder andere Trouvaille für euch.

Ich beschäftige mich seit 1994 mit Wein. Die ersten Jahre Berufeshalber, und seit dem als Hobby-Trinker, der Mittlerweile auch über sein eigenen klimatisierten Weinkeller verfügt. Angefangen hat alles gezwungenermassen mit Schweizer Wein bei meinem ehemaligen Arbeitgeber, dem Restaurant Rosaly’s in Zürich. Das Motto war dazumal “Swiss Food and Friends” und es standen “nur” Schweizer Weine auf der Karte. Ich selbst war dazumal kein grosser Fan von einheimischem Wein, wurde aber während der Zeit eines besseren belehrt. Noch heute trinke ich sehr gerne Schweizer Wein und bin immer wieder begeistert, in welch grossartiger Qualität die jungen Winzer produzieren.

Der Liebe zum Schweizer Wein folgte die der Deutschen Weine. Vor allem die Gewächse rund um die Mosel haben es mir angetan. Die logische Folge war dann die Entdeckung der Österreicher. Ende der 90er immer noch eine erschwingliche Freude.

Kurz darauf zog das Mövenpick Caveau in die Nachbarschaft ein und so begannen meine Feldzüge nach Frankreich, insbesondere dem Bordeaux. Eine Nachbarschaft, welche meine Finanzen teilweise arg strapazierten. Zum guten Glück war eine Denner Filiale gleich um die Ecke. Denn eventuell mögen sich die einen ja noch daran erinnern: Es gab dazumal z.B noch Chateau Mouton Rotschild für läppische 60 Stützli im Angebot – wenn man denn ein glücklicher war und sich eine Kiste vom neuen Primeur sichern konnte.

Ansonsten: Ich nehme mich selber nicht all zu ernst. Der Blog soll unerhalten und Spass beim lesen bereiten. Der Rest ist wie immer Geschmacksache.

Salut, Philipp Uehlinger

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